Entdecke das Maestrat (Teil 8) Stein für Stein – die Landschaft der Trockenmauern

Ein Kulturerbe, das aus Notwendigkeit entstand

Wer zum ersten Mal durch das Maestrat fährt, sieht vielleicht einfach nur Steine.

Mauern entlang der Wege.

Terrassen an den Berghängen.

Kleine Hütten zwischen Oliven- und Mandelbäumen.

Steinerne Begrenzungen, die scheinbar irgendwo beginnen und irgendwo wieder verschwinden.

Doch wenn man einmal verstanden hat, worauf man achten muss, verändert sich der Blick auf die Landschaft.

Plötzlich sieht man nicht mehr nur Steine.

Man erkennt Arbeit.

Man erkennt Felder, wo heute längst wieder Wald und Buschwerk wachsen.

Man erkennt Wege, die einmal Menschen, Tiere und Dörfer miteinander verbanden.

Und man beginnt zu begreifen, dass ein erheblicher Teil dessen, was heute wie eine vollkommen natürliche Landschaft erscheint, über Generationen von Menschen mitgestaltet wurde.

Stein für Stein.

Eine Landschaft, die nicht geschaffen wurde, um schön zu sein

Heute bewundern wir Trockensteinmauern wegen ihrer Ästhetik.

Wir fotografieren sie.

Wir betrachten die alten Casetes de Pedra en Sec als Kulturerbe.

Und tatsächlich sind sie wunderschön.

Doch dafür wurden sie nicht gebaut.

Die Trockensteinlandschaft des Maestrat entstand vor allem aus Notwendigkeit.

Die Menschen mussten von einem Land leben, das ihnen die Landwirtschaft nicht leicht machte: steinige Kalkböden, wenig ebene Fläche, Berghänge und begrenzte fruchtbare Erde.

Um überhaupt anbauen zu können, mussten Steine aus den Feldern entfernt werden.

Und was machte man mit all diesen Steinen?

Man verwendete sie.

Für Mauern.

Für Terrassen.

Für Wege und Grundstücksbegrenzungen.

Für Unterstände.

Für Vieh.

Für Zisternen und Wasserstellen.

Und für die kleinen Casetes, die Bauern und Hirten Schutz vor Sonne, Wind, Regen und Kälte boten.

Was zunächst im Weg lag, wurde Teil der Lösung.

Terrassen – stille Zeugen härterer Zeiten

Besonders eindrucksvoll wird das an den alten Terrassenfeldern.

Wer heute durch das Maestrat wandert, entdeckt an vielen Berghängen horizontale Linien, die beinahe mit der Landschaft verschmelzen.

Manche sind noch deutlich zu erkennen.

Andere liegen unter Kiefern, Steineichen und dichtem Buschwerk verborgen.

Und bei manchen muss man schon sehr genau hinschauen, um überhaupt noch zu erkennen, dass dort einmal ein Feld war.

Es sind alte Terrassen, gestützt von Trockensteinmauern.

Heute erscheinen sie uns manchmal wie ein selbstverständlicher Bestandteil der Landschaft.

Doch sie erzählen von härteren Zeiten.

Von Zeiten, in denen landwirtschaftlich nutzbarer Boden so wertvoll war, dass man nahezu jedes Stück Erde bewirtschaftete, das sich irgendwie dafür eignete.

War ein Hang zu steil, wurde er terrassiert.

Steine wurden aus dem Boden gelesen und von Hand zu Mauern aufgeschichtet. Dahinter entstand ein kleines Stück ebene, nutzbare Erde.

Meter für Meter.

Mauer für Mauer.

Terrasse für Terrasse.

So konnten selbst schwierige Berghänge bewirtschaftet werden.

Oliven.

Mandeln.

Getreide.

Wein.

Und andere Kulturen, die zum Lebensunterhalt der Menschen beitrugen.

Man nutzte nahezu jedes Stück Erde, das sich irgendwie bewirtschaften ließ.

Die Mauern hatten dabei nicht nur die Aufgabe, eine ebene Fläche zu schaffen. Die Terrassen halfen auch, Regenwasser besser zu nutzen und den wertvollen Boden vor Erosion zu schützen.

Was wir heute als harmonische Kulturlandschaft wahrnehmen, war das Ergebnis unzähliger Stunden körperlicher Arbeit.

Viele dieser Flächen werden längst nicht mehr bewirtschaftet.

Die Vegetation kehrt zurück.

Mauern brechen ein.

Wege verschwinden.

Und langsam nimmt der Wald Flächen wieder ein, die Menschen ihm vor Generationen mühsam abgerungen hatten.

Doch die Terrassen sind noch da.

Manchmal deutlich sichtbar.

Manchmal nur als schwache Linien im Hang.

Stille Zeugen einer Zeit, in der man es sich nicht leisten konnte, auch nur das kleinste Stück fruchtbarer Erde ungenutzt zu lassen.

Bauen ohne Mörtel – und ohne Bauplan

Das Faszinierende an der traditionellen Trockensteinbauweise steckt bereits im Namen.

Die Steine werden trocken, also ohne Mörtel, aufeinandergesetzt.

Was zunächst einfach klingt, verlangt Erfahrung.

Denn nicht jeder Stein passt überall.

Man muss seine Form erkennen, sein Gewicht einschätzen und wissen, wie die Steine gesetzt werden müssen, damit aus vielen unregelmäßigen Einzelteilen eine stabile Konstruktion entsteht.

Dabei war derjenige, der die Mauern baute – der paredador – keineswegs immer ein professioneller Steinmetz.

Oft waren es die Bauern und Hirten selbst.

Das Wissen wurde von Generation zu Generation weitergegeben: durch Zuschauen, Helfen und jahrelange Erfahrung. Hirten reparierten Mauern teilweise während des Hütens ihrer Tiere und setzten lose Steine wieder an ihren Platz.

Eine alte Regel des guten paredador bringt das Prinzip erstaunlich einfach auf den Punkt:

Jeder Stein soll auf zwei Steinen liegen – und zwei Steine über sich tragen.

Keine komplizierte Formel.

Und trotzdem steckt darin ein Wissen, das man nicht allein aus einem Buch lernen kann.

Vielleicht ist genau das die eigentliche Kunst:

zu wissen, welcher Stein wohin gehört.

Tírig – mehr als 1.800 steinerne Zeugen

Kaum irgendwo lässt sich die Dimension dieses Kulturerbes besser erahnen als rund um Tírig.

Hier sind mehr als 1.800 Trockensteinhütten katalogisiert.

Allein diese Zahl lässt erahnen, welche Bedeutung diese kleinen Bauten einmal für das tägliche Leben auf den Feldern hatten.

Sie waren keine romantischen Gartenhäuschen.

Sie waren Arbeitsräume.

Refugien.

Orte für Werkzeuge.

Schutz vor Sonne, Wind und Wetter.

Und jede einzelne entstand im Wesentlichen aus dem Material, das unmittelbar vorhanden war:

Stein.

Wer heute durch diese Landschaft geht, bewegt sich beinahe durch ein riesiges Freilichtmuseum.

Nur dass dieses Museum niemals als Museum geplant war.

Es war eine Arbeitslandschaft.

Gerade Tírig ist auch wissenschaftlich untersucht worden; unter anderem beschäftigt sich eine Fachpublikation ausdrücklich mit der Frage, wann die dortigen barraques de pedra en sec entstanden. Für unseren Artikel würde ich daraus allerdings keine historische Datierung ableiten, solange wir nicht den vollständigen Fachtext ausgewertet haben.

Catí und Albocàsser – Stein als Teil des Alltags

Auch rund um Catí und Albocàsser begegnet man diesem Erbe immer wieder.

Mauern begleiten Wege und Felder.

Terrassen strukturieren die Hänge.

Casetes stehen zwischen landwirtschaftlichen Flächen.

Manche sind klein und unscheinbar.

Andere überraschen durch ihre Dimensionen und die Präzision ihrer Bauweise.

Und je länger man hinschaut, desto schwieriger wird es, sich diese Landschaft ohne all diese Mauern vorzustellen.

Die Trockensteinbauten stehen nicht einfach in der Landschaft.

Sie sind Teil der Landschaft geworden.

Vilafranca – wenn Trockenstein monumental wird

Weiter in Richtung Els Ports verändert sich teilweise sogar der Maßstab.

Besonders rund um Vilafranca besitzt die Trockensteinlandschaft eine beeindruckende Dimension.

Hier findet man Mauern von mehr als zwei Metern Höhe, vier oder fünf Metern Breite und teilweise mehreren Dutzend Metern Länge.

Das sind Dimensionen, bei denen man unweigerlich stehen bleibt.

Vor allem, wenn man sich bewusst macht:

Das wurde von Hand gebaut.

Stein für Stein.

Aber Vilafranca zeigt noch etwas anderes.

Die Trockensteinlandschaft ist hier eng mit der jahrhundertelangen Landwirtschaft und Viehhaltung verbunden.

Hirten bauten Mauern, um den Viehtrieb zu ordnen, dazu Corrals, Unterstände, Tränken und Wasserstellen. Die casetes konnten mit Holzlagern, Ställen, Futterstellen, Brunnen oder Zisternen kombiniert sein.

Plötzlich sehen wir keine isolierten Bauwerke mehr.

Wir sehen ein zusammenhängendes System zum Leben und Arbeiten in dieser Landschaft.

La Iglesuela del Cid – wenn die Landschaft keine Grenzen kennt

Und wie so oft in dieser Serie endet dieses Kulturerbe nicht an einer heutigen Verwaltungsgrenze.

Auch rund um La Iglesuela del Cid, auf der aragonesischen Seite des historischen Maestrazgo, begegnet man einem außergewöhnlichen Trockensteinerbe.

Eigentlich ist das nur logisch.

Die Menschen auf beiden Seiten der heutigen Grenzen lebten mit ähnlichen Böden, ähnlichem Klima und ähnlichen Herausforderungen.

Sie brauchten ähnliche Lösungen.

Und der Stein war überall vorhanden.

Wieder begegnet uns damit eine Idee, die sich durch unsere gesamte Serie zieht:

Landschaften halten sich nur selten an Verwaltungsgrenzen.

Stein und Wasser – eine Verbindung, die man leicht übersieht

Eine der interessantesten Seiten dieses Kulturerbes erkennt man vielleicht erst auf den zweiten Blick.

Wasser.

In einer mediterranen Berglandschaft musste Regenwasser genutzt werden, wenn es vorhanden war.

Trockenstein spielte dabei eine wichtige Rolle.

Terrassen reduzierten die Wirkung des Gefälles, hielten Erde zurück und halfen, Niederschläge auf den landwirtschaftlichen Flächen besser zu nutzen.

Daneben entstanden basses zum Sammeln von Quell- oder Regenwasser, Tränken für Tiere, Brunnen und Zisternen.

Einige Casetes besaßen sogar eigene Systeme zum Auffangen und Speichern von Wasser.

Das erzählt vielleicht mehr über das Leben im Maestrat als manches große Monument.

Denn hier wurde nichts verschwendet.

Nicht die Erde.

Nicht der Stein.

Und schon gar nicht das Wasser.

Eine Caseta war selten nur eine Hütte

Auch die kleinen Steinhütten selbst waren vielfältiger, als man zunächst vermuten könnte.

In Vilafranca finden sich beispielsweise freistehende Casetes, andere wurden in Mauern integriert oder direkt daran angebaut.

Manche besaßen zusätzliche Corrals, Holzlager, Futterstellen, Brunnen oder Zisternen. Beim Bau half nicht selten die ganze Familie – manchmal kamen sogar Nachbarn hinzu.

Das gefällt mir besonders.

Denn plötzlich steht hinter all diesen Steinen wieder eine Gemeinschaft.

Nicht irgendein anonymer Baumeister.

Sondern Familien.

Nachbarn.

Bauern.

Hirten.

Menschen, die gemeinsam etwas errichteten, das sie anschließend im Alltag brauchten.

Wenn die Landwirtschaft verschwindet, verändert sich auch die Landschaft

Heute brauchen wir viele dieser Terrassen nicht mehr, um unsere Familien ernähren zu können.

Das ist zunächst etwas Gutes.

Denn hinter der Schönheit dieser Kulturlandschaft steckte häufig ein hartes Leben.

Wir sollten die Vergangenheit deshalb nicht romantisieren.

Aber mit der Aufgabe landwirtschaftlicher Flächen verändert sich auch die Landschaft.

Terrassen werden nicht mehr gepflegt.

Trockensteinmauern brechen ein.

Alte Wege wachsen zu.

Buschwerk und Wald erobern ehemalige Felder zurück.

Innerhalb weniger Jahrzehnte kann dadurch beinahe unsichtbar werden, was Menschen über Jahrhunderte aufgebaut haben.

Das bedeutet nicht, dass jede alte Terrasse wieder bewirtschaftet werden müsste.

Landschaften verändern sich.

Das haben sie immer getan.

Aber wir sollten zumindest verstehen, was wir dort sehen, bevor seine Geschichte nicht mehr zu erkennen ist.

Denn eine überwachsene Trockensteinmauer ist nicht einfach nur eine Reihe alter Steine.

Sie erzählt davon, dass dort einmal jemand gearbeitet hat.

Der Wald war nicht immer dort

Das wird besonders deutlich, wenn man alte Fotografien mit der heutigen Landschaft vergleicht.

Viele Berghänge, die heute dicht bewaldet erscheinen, waren früher wesentlich offener.

Dort standen Felder.

Dort weideten Tiere.

Dort wurde Holz gesammelt.

Terrassen wurden gepflegt.

Menschen waren täglich in dieser Landschaft unterwegs.

Mit dem Rückgang der Landwirtschaft und der extensiven Viehhaltung veränderte sich auch das Verhältnis zwischen Mensch und Berg.

Viele Flächen wurden aufgegeben.

Die Vegetation kam zurück.

Und mit ihr verschwand langsam ein Teil jener Kulturlandschaft, die Generationen geprägt hatten.

Doch darunter bleiben ihre Linien bestehen.

Mauern.

Terrassen.

Wege.

Man muss nur lernen, sie zu sehen.

Ein Handwerk, das nicht verschwinden darf

Eine eingestürzte Mauer kann man wieder aufbauen.

Eine beschädigte Caseta kann restauriert werden.

Viel schwieriger lässt sich etwas anderes zurückholen:

das Wissen darüber, wie man sie baut.

Denn Trockenstein ist nicht nur Architektur.

Es ist ein Handwerk.

Ein Wissen über Material, Gelände, Stabilität und Erfahrung.

Menschen, die einen Stein in die Hand nehmen, ihn drehen und erkennen, wo er seinen Platz finden könnte.

Genau deshalb ist nicht nur die Erhaltung einzelner Gebäude wichtig.

Auch das Wissen muss weitergegeben werden.

Seit 2018 immaterielles Kulturerbe der UNESCO

2018 wurde die Kunst des Trockensteinbaus sowie das damit verbundene Wissen und die Techniken in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen.

Die ursprüngliche gemeinsame Bewerbung umfasste Kroatien, Zypern, Frankreich, Griechenland, Italien, Slowenien, Spanien und die Schweiz. Die UNESCO betont dabei ausdrücklich nicht nur die Bauwerke, sondern das Know-how, mit dem stabile Konstruktionen durch sorgfältiges Aufeinandersetzen der Steine ohne verbindenden Mörtel entstehen.

Das finde ich besonders passend.

Denn geschützt wird damit nicht einfach eine schöne alte Mauer.

Geschützt werden soll auch das Wissen der Menschen, die wissen, wie man sie baut.

Von der Arbeitslandschaft zum Museum

Heute helfen Museen, Interpretationszentren und ausgeschilderte Wege dabei, dieses Erbe zu verstehen.

Besonders interessant ist beispielsweise das Museu de la Pedra en Sec in Vilafranca.

Aber die vielleicht wichtigste Aufgabe eines solchen Museums beginnt erst, wenn man es wieder verlässt.

Denn danach schaut man draußen anders hin.

Eine Caseta ist nicht mehr einfach eine kleine Steinhütte.

Eine Mauer nicht mehr nur eine Mauer.

Und eine kaum sichtbare Linie unter dem Wald wird plötzlich wieder zu einem ehemaligen Feld.

Man beginnt, die Landschaft zu lesen.

Das ist vielleicht die schönste Art, dieses Kulturerbe zu bewahren.

Nicht nur Mauern erhalten.

Sondern dafür sorgen, dass wir noch verstehen, warum sie dort stehen.

Keine perfekte Geometrie – und gerade deshalb so schön

Vielleicht liegt ein Teil der Schönheit dieser Bauweise darin, dass sie nicht perfekt ist.

Zumindest nicht im industriellen Sinn.

Kein Stein gleicht dem anderen.

Keine Mauer ist vollkommen identisch mit der nächsten.

Die Linien folgen dem Gelände.

Das Material stammt aus der unmittelbaren Umgebung.

Mit den Jahren wachsen Flechten und Pflanzen zwischen den Steinen.

Die Bauwerke altern gemeinsam mit der Landschaft.

Vielleicht wirken sie deshalb so selbstverständlich.

Als wären sie schon immer dort gewesen.

Dabei steckt hinter jedem Meter Mauer menschliche Arbeit

Wer diese Landschaft fotografiert, sollte genauer hinschauen

Trockenstein ist ein wunderbares Motiv für alle, die das Maestrat mit der Kamera entdecken.

Und dafür braucht es nicht immer das spektakuläre Panorama.

Oft sind es die Details.

Eine kleine Pflanze zwischen zwei Steinen.

Eine halb überwachsene Caseta.

Ein Mandelbaum auf einer verlassenen Terrasse.

Eine Mauer im warmen Licht des späten Nachmittags.

Oder die Linien eines ganzen Berghangs, die erst sichtbar werden, wenn die Sonne tief steht.

Manchmal braucht man nur etwas Zeit.

Und einen anderen Blick.

Fazit – wenn Steine erzählen könnten

Vielleicht werden wir nie erfahren, wer jede einzelne dieser Mauern gebaut hat.

Wer die Steine gesammelt hat.

Wie viele Tage dafür nötig waren.

Wer in einer Caseta Schutz vor einem Gewitter gesucht hat.

Wer dort sein Werkzeug abgelegt hat.

Wer auf einer heute längst überwachsenen Terrasse Getreide ausgesät, Mandeln geerntet oder einen Olivenbaum gepflegt hat.

Die Namen dieser Menschen sind größtenteils verschwunden.

Ihre Arbeit nicht.

Sie liegt noch immer vor uns.

An den Wegen.

Unter dem Wald.

Zwischen den Feldern.

An den Berghängen.

Manchmal deutlich sichtbar.

Manchmal beinahe verschwunden.

Die Trockensteinlandschaft des Maestrat wurde nicht geschaffen, um ein Denkmal zu sein.

Sie wurde geschaffen, um leben und arbeiten zu können.

Heute ist sie beides.

Eine Landschaft.

Und ein Denkmal für die Generationen, die sie geprägt haben.

Stein für Stein.